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Benutzer:Neil Brainstrong

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Kurzprofil
Persönlich
Name: Fabian Herrmann
Nick: Neil Brainstrong
Wohnort: Jena
Berufl. Qual.: Diplomphysiker (theoret. Astrophysik)
Familienstand: ledig
Geburtstag: 26.07.1979
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: Dezember 2010
Landesverband: Thüringen
Crew: Crew:JenaPiraten
Stammtisch: Stammtisch Jena
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: Naumburger Str. 105, 07743 Jena
Mail-Adresse: thesnark1979@web.de
Mobil: 0170 7754 139
Blog: neilbrainstrongmag.blogspot.com
Twitter: NeilBrainstrong
 


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Dieser Pirat plappert über Twitter: NeilBrainstrong


Dieser Pirat hat einen Blog: Neil Brainstrong Magazine.



Inhaltsverzeichnis

Huch, wer ist denn das?

"Ob ich ein Träumer bin? Aber natürlich, denn jeder Unternehmer, jeder Mensch, der buchstäblich etwas unternimmt und Dinge bewegen will, träumt zuerst von seinem Ziel. Ohne Träume nimmt niemand etwas in die Hand. Niemand würde versuchen, die Realität kreativ zu gestalten und positiv zu verändern. Ohne Realträume gäbe es keine Erfinder, keine Künstler und keine Unternehmer." - Götz Werner

... und auch keine Physiker.

Wenn ihr wissen wollt, wer ich bin, stellt euch einfach eine Kreuzung aus Carl Sagan und Thomas Pynchon vor.

Was ich bisher so getrieben habe

Im Jahr 1979, kurz nach dem Einschlag des Asteroiden, der das Zeitalter der Hippies beendete, erblickte ich in München das Licht der Welt. Bei diesem Vorgang soll ich meiner Mutter zufolge gelacht haben, anstatt, wie allgemein üblich, zu schluchzen. Ich kann also nichts für meinen unsterblichen Optimismus - es liegt wohl in meinen Genen.

Als ich noch sehr klein war, bereiste ich mit meinen Eltern allerlei Länder und Städte auf diesem hübschen Planeten. Ich wohnte nacheinander in Los Angeles, Holland, Paris und Köln, bevor wir uns längerfristig am Bodensee niederließen.

Nachdem ich 1997 "Star Wars - Special Edition" gesehen hatte, wollte ich zunächst Jediritter werden. Da das Arbeitsamt mich informierte, dass hierfür in näherer Zukunft keine Ausbildungsplätze in Aussicht seien, entschloss ich mich alternativ dazu, Physik mit Spezialisierung Astronomie/Astrophysik in Jena zu studieren. 2006 machte ich mein Diplom, mit einer Arbeit zum Thema "Photophorese in zirkumstellaren Scheiben".

Zur Zeit arbeite ich nun an meiner Dissertation über die Dynamik von Festkörpern in zirkumstellaren Trümmerscheiben. Später würde ich gerne in der Wissenschaftskommunikation arbeiten (think Harald Lesch!). Falls sich dies irgendwie organisieren/finanzieren lässt, spiele ich auch mit dem Gedanken, ein Zweitstudium in den Fachbereichen Germanistik und Philosophie anzuhängen.

Was trieb mich in die Arme der Piraten?

Seit Ende 2010 bin ich nun Mitglied unserer tollen Partei! Warum? - minimalistisch ausgedrückt sind die Piraten aus meiner Sicht die einzige Partei weit und breit die nicht grenzenlos suckt.

Okay... ich war vorher auch schon mal Parteimitglied, nämlich in der Pogopartei POP (ein Ableger der APPD). Aber die POP löste sich recht bald auf (da niemand mehr Lust hatte), und die APPD wurde nicht zur Bundestagswahl zugelassen, da, so der Bundeswahlleiter, "parteiartige Strukturen fehlen würden" und das ganze außerdem nicht über die notwendige Ernsthaftigkeit verfüge.

Nun, da stand ich wie eine Halbwaise ohne Partei herum. Was sollte ich tun? Wieder in der Anonymität des Stimmviehs untertauchen? Och nö. Bei den Grünen mitmachen? Ach ne, das ist doch inzwischen so ne Art CDU für Ökofritzen. Bei den Linken? Die spielen doch dauernd auf verstimmten Wandergitarren Revolutionslieder und treffen noch nicht mal die Töne. Bei "Die Frauen"? Klingt erstmal super, ich fand jedoch bald heraus, dass in dieser Partei kaum schwedische Bikinimodels vertreten sind. Außerdem tragen die Mitglieder immer so hässliche Strickpullis.

Tja, was blieb da?

Als ich eines Tages planlos durch die Stadt schlenderte, stieß ich auf einen schönen orangefarbenen Wahlkampfstand, auf dem in großen Buchstaben "Piraten" stand. Was Piraten, wo Piraten?! Piraten sind absolut kickass. Sie sind cooler als Ninjas und Roboter zusammen! Long John Silver, Blackbeard, Anne Bonny, Captain Jack Sparrow, Guybrush Threepwood - wer könnte solche Typen je vergessen? Jedes Kind will Pirat werden. Jeder Erwachsene will insgeheim Pirat werden! Segelschiffe, Gold, Rum, schöne Frauen! Ich steuerte wie vom Magnetberg angezogen auf den Stand zu.

Ich erfuhr, dass die Piraten eine ziemlich neue politische Partei seien. Und was das Programm anging... hallo! Das war ja wie die APPD, nur noch besser:

  • Bedingungsloses Grundeinkommen? Check!
  • Gegen Zensur, Vorratsdatenspeicherung, Überwachungskameras, etc.? Check!
  • Lockerung des Drogengesetzes? Check!
  • Affinität zu Computern und cooler Technologie? Check!
  • Hedonisten, die gerne einen heben gehen? Check!

Und das beste: Die haben schon ein paar Leute im Europaparlament sitzen... und werden als Partei ernstgenommen... und sind im Aufwind!

Ich besuchte den Stammtisch der Piraten... und füllte bald den Mitgliedsantrag aus.

Futuristischer Hedonismus

...so nenne ich meine Grundidee, also quasi meine Grundvorstellung darüber, wie man die menschliche Gesellschaft gestalten sollte. Damit ist gemeint: Steigerung von Lust und Glück durch Wissenschaft und Technologie.

Ich orientiere mich dabei auch an dem von Timothy Leary erdachten SMI2LE-Programm: Space Migration, Intelligence Increase, Lifespan Extension.

Politisch betrachtet möchte ich diese Ziele in Form von vier Punkten umsetzen: Bedingungsloses Grundeinkommen, Automatisierung und Robotisierung, langfristige Sicherung von Primärenergiequellen und Förderung der Forschung, insbesondere von Physik und Raumfahrttechnik.


Bedingungsloses Grundeinkommen

Nicht die Arbeitslosigkeit ist das zu bekämpfende Problem - sondern die Arbeit! - vergessen von wem (mir selbst??)

Maschinen nehmen uns die Arbeit weg - ENDLICH! - von einem Plakat, das mal in Jena rumhing

Ziel der Menschheit sollte sein, alle Arbeitsprozesse, die den Menschen geistig unterfordern und keiner Kreativität bedürfen, an geeignete Maschinen und Roboter zu übergeben. Der Mensch ist potentiell dazu in der Lage, in der Sprache eines James Joyce über Kosmologie zu diskutieren - ihn dazu zu verurteilen, am Band zu stehen, zu putzen, Müll zu schaufeln oder Abwasserrohre zu reinigen ist absurd und menschenunwürdig. Die digitale Revolution hat uns zum ersten Mal in der Geschichte technische Mittel in die Hand gegeben, monotone und langweilige Arbeiten an Maschinen abzugeben. Diese Chance sollten wir nutzen! Schon heute wäre es theoretisch möglich, ganze Industriewerke fast unbemannt laufen zu lassen - es wird nur nicht durchgeführt, da die Gesellschaft hypnotisch darauf fixiert ist, Arbeitsplätze zu erhalten. Diesem Unsinn sollte ein Ende gemacht werden.

"Das manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank!" - Götz Werner

Durch die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) könnten wir endlich die Möglichkeiten der Automatisierung voll ausschöpfen und Freiheit statt Vollbeschäftigung erreichen.

Hier ein interessanter Text von Robert Anton Wilson zum Thema

Um zu gewährleisten, dass die Menschen die neu gewonnene Freiheit auch voll ausschöpfen können, ist meiner Meinung nach eine massive Bildungsoffensive nötig. Fernziel sollte sein, jedem Menschen auf der Erde das Äquivalent eines Universitätsabschlusses zur Verfügung zu stellen. Anstatt stumpfsinnig in irgendwelche Produktionsabläufe eingebunden zu sein, würden sie dann forschen, lesen, sich fortbilden, anderen helfen, künstlerisch tätig sein, im Umweltschutz arbeiten - oder auch einfach mal entspannen!

Hier ein kleiner Vortrag zu dem Thema, den ich ausgearbeitet habe: Datei:Vortrag ist Arbeit erhaltenswert BGE.odp.

...und ein Gedicht von Bert Brecht, das ich in meinem Sinn umformuliert habe:Datei:Gedicht arbeit.pdf.

Auf meiner Sicht ist das BGE übrigens nur eine mittelfristige Lösung - langfristig könnte man anstreben, eine nichtmonetäre Gesellschaft zu erschaffen, in der überhaupt kein Geld benutzt wird. Wenn alle Produkte automatisch von Robotern oder Nanocompilern hergestellt werden, würde "Wirtschaft" im traditionellen Sinne bedeutungslos werden: Da die Produktionsmittel (fast) ohne menschliches Zutun arbeiten, muss auch niemand mehr für Güter bezahlt werden. Zur Herstellung wären nur Information und Energie nötig. Erstere kann kostenlos aus dem Internet geladen werden, was letztere angeht... siehe folgenden Abschnitt!

Primärenergiesicherung heute und in Zukunft

Alle industrialisierten Gesellschaften ruhen auf einem Fundament aus billiger, leicht verfügbarer Primärenergie. Zur Zeit nimmt die gesamte Menschheit größenordnungsmäßig eine Leistung 1.3E13 Watt auf. Auf Deutschland entfallen davon 4.4E11 Watt. Dies entspricht einem durchschnittlichen Leistungsbedarf pro Mensch von 2000 W (Welt gemittelt), beziehungsweise 5400 W (Deutschland gemittelt).

Dieses Tortendiagramm zeigt, wie sich der Energiekonsum Deutschlands anteilmäßig auf verschiedene Energieträger verteilt.

Man kann davon ausgehen, dass wenn China, Indien und eventuell Brasilien zu Industrienationen aufrücken, der Energiebedarf noch einmal stark ansteigen wird.

Das im vorigen Abschnitt dargestellte Ziel einer umfassenden Automatisierung aller Produktionsprozesse wird diese Zahlen ebenfalls weiter steigern - jedenfalls wird es nicht möglich sein, einen hohen Automatisierungsgrad beizubehalten, falls die zu Verfügung stehende Energie stark unter das heutige Level absinken sollte.

Wir wollen daher für die folgenden Betrachtungen das Ziel anvisieren, zehn Milliarden Menschen je 10000 W zu Verfügung zu stellen - insgesamt 1.0e14 W. (Runde Zahlen sind was Feines!)

(Ich höre gerade jemanden hinter mir sagen: "Ich habe gerade Energiesparlampen gekauft, und DU willst zehn hoch vierzehn Watt!" "Aber denk daran, dass momentan möglicherweise ein potentieller Einstein irgendwo am Fließband malocht, anstatt die Quantengravitation zu erforschen", antworte ich.)

Wenn ihr wissen wollt, wie ich mir die Primärenergiesicherung auf diesem Niveau vorstelle: Energieversorgung - enthält u. a. einige "Back of the Envelope"-Rechungen zu erneuerbaren Energien.


Sonstige Ideen, Ziele, Pläne und Einfälle

Als wichtigstes mittel- bis langfristiges Ziel für die Menschheit schwebt mir die Raumfahrt vor. Ich finde, es wird Zeit, dass wir lernen, unser feuchtes Sandkorn in größerem Maßstab zu verlassen.

Das hat zum einen praktische Gründe: Auf anderen Himmelskörpern sind teilweise wichtige Ressourcen vorhanden, die nutzbar gemacht werden könnten. Beispielsweise bietet der Mond Helium 3 für Fusionskraftwerke, und erdnahe Asteroiden bergen einen gigantischen Vorrat an Metallen.

Zum anderen ist mir natürlich die Forschung besonders wichtig: Riesige Teleskope auf der Mondrückseite und bemannte Beobachtungsstationen im Orbit um die Gasriesen würden unser astrophysikalisches Wissen exponentiell erweitern. Interferometer im All könnten Exoplanetensysteme genau untersuchen und nach erdähnlichen Planeten Ausschau halten.

Drittens, als weiter in der Zukunft liegendes Ziel, ließe sich die dauerhafte Ansiedlung von Menschen in Habitaten ins Auge fassen. Manche werden sich wundern, wozu dies gut sein soll, da der Weltraum eine extrem lebensfeindliche Umgebung ist, so dass die Antarktis vergleichsweise gemütlich erscheint. Der Grund ist eigentlich ein einfacher: PAZ - Permanent Autonomous Zones! Da die Erde so gut wie vollständig besiedelt und zwischen Staaten aufgeteilt ist, gibt es keine Möglichkeit mehr, eigenständige Staatswesen zu gründen (der letzte größere Versuch dieser Art war die Freistadt Christiania in Kopenhagen). Mit der Erschliessung des Weltraums stünden plötzlich sozialen Experimentatoren, Auswanderern, Anarchisten und Aussteigern alle Tore weit offen! Es wäre jeder beliebigen Gemeinschaft möglich, mit einem eigenen kleinen Staat zu experimentieren und ein Gemeinwesen aufzubauen, das ihren Vorstellungen entspricht. Eine Art komplette Befreiung von überkommenen politischen Strukturen würde stattfinden.

Fernziel wäre aus meiner Sicht die interstellare Raumfahrt. Die Erforschung der Galaxis wird das größte Abenteuer der Menschheit sein - und es liegt noch vor uns! Dazu werden Raumschiffe nötig sein, die mit relativistischen Geschwindigkeiten fliegen. Einige Techniken hierzu könnten im Laufe des 21. Jahrhunderts entwickelt werden.

Falls es gelingt mit Hilfe von Gentechnik und/oder Nanotechnologie biologische Unsterblichkeit zu realisieren, sind wir sogar unbedingt darauf angewiesen, andere Planeten zu kolonisieren - schließlich würde es sonst auf der Erde bald ziemlich eng werden.

Möglicherweise schreib ich da noch was dazu, vorab erstmal eine von der US Air Force freigegebene Studie zu fortgeschrittenen Antriebssystemen: Advanced Propulsion Study.


Um die Erforschung des inneren (geistig/emotionalen) Raumes zu ermöglichen bzw. einfacher und sicherer zu machen, bin ich außerdem an einer Liberalisierung des Drogenrechts interessiert. Eventuell könnte man eine Legalisierung aller Rauschmittel anstreben! Hier ein interessantes Konzept von den Grünen.

Transhumanismus

Die Menschheit scheint einiges an Potential in sich zu haben, was nur darauf wartet, freigesetzt zu werden!

Wenn wir halbwegs intelligent vorgehen, könnten wir uns in einigen Jahrhunderten zu einer Spezies entwickeln, die über Fähigkeiten verfügt, wie man sie in alter Zeit den Göttern zugeschrieben hat: Nahezu unsterblich, befähigt, zu den Sternen zu reisen und Exoplaneten zu kolonisieren und den Menschen des einundzwanzigsten Jahrhunderts geistig ebenso weit überlegen, wie diese dem Australopithecus überlegen waren. Dieses philosophisch-technologische Programm wird oft als Transhumansimus bezeichnet. Damit ist gemeint, dass die Menschheit die körperlich-geistigen Einschränkungen, die die Evolution ihr auferlegt hat, überwinden und sich mit Mitteln der Technologie weiterentwickeln sollte.

"The sky calls to us. If we do not destroy ourselves, we will one day venture to the stars." - Carl Sagan

Abgesehen von der Raumfahrttechnik halte ich daher künstliche Intelligenz, Nanotechnologie, Quantencomputer, Gravitationsphysik und Biotechnologie für besonders lohnenswerte Forschungsbereiche.

Mir persönlich ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig, dass Verbesserungen - z. Bsp. durch kybernetische Implantate, Bio- oder Nanotechnik - nicht "von oben", d.h. durch staatliche Institutionen oder industrielle Komplexe, verordnet werden, sondern dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, sich aus freier Entscheidung heraus selbst zu verbessern: quasi eine Art Open-Source-Transhumanismus.

Bevor ich den Piraten beitrat, spielte ich übrigens zeitweilig mit dem Gedanken, eine transhumanistische Partei zu gründen. Da dies jedoch überproportional viel Aufwand bei vermutlich relativ geringen (Wahl-)Ergebnissen bedeutet hätte (es wäre ja vermutlich eher so eine Art "Nischenpartei" geworden), entschloss ich mich, lieber innerhalb der Piraten ein wenig transhumanistisch aktiv zu werden. Daher war ich sehr glücklich, als ich erfuhr, dass es bei den Piraten bereits eine AG Transhumanismus gibt!

Wahnsinn, du hast bis hierher gelesen

Du findest mich geil, gibs zu.

Nee, im Ernst: Alle die mich kennen, wissen, dass ich, wenn mich ein Thema besonders fasziniert, endlose Stunden darüber erzählen kann. It's just the way I'm wired.

Dennoch wird es jetzt Zeit für das Dessert - ein paar weitere hübsche Links für alle, die von technologischen, politischen und sonstigen Realträumen noch nicht genug haben:


Unternimm die Zukunft! Seite zum BGE nach den Konzepten von Götz Werner.

Archiv Grundeinkommen

Unsere jenaer Grundeinkommensgruppe. Inklusive Wiki.

In Praise auf Idleness. Aufsatz von dem Philosophen und Mathematiker Bertrand Russell zum Thema Arbeit aus dem Jahr 1932. Russell strebt zwar noch kein BGE an, weist aber historisch nach, dass die Menschen im Industriezeitalter im Grunde viel zu viel arbeiten. Er fordert, dass die Arbeitszeiten halbiert werden sollten, und die Menschen die dadurch entstehende Freizeit zur Entspannung, Fortbildung oder sozialen Aktivitäten nutzen.

Thorium-Reaktoren-Blog

Think big! Ein Klimaschutzszenario von Volker Quaschning aus der Zeitschrift "Sonne, Wind & Wärme".

Thoughtware. Eine Artikelsammlung zu Transhumanismus, Zukunftstechnologien u. a.

Final Frontier. Bynaus, ein schweizer Geologe, schreibt Artikel zur Raumfahrt, Physik, Energieversorgung...

Atomic Rockets. Nyrath the Nearly Wise erklärt auf einer sehr umfangreichen Seite futuristische Antriebskonzepte für Raketen. Die Seite ist eigentlich für SF-Autoren gedacht, die ihren Stories mehr Realismus verleihen wollen. Nyrath hält sich dabei aber fast ausschließlich an bekannte Physik und Technologien, die zumindest prinzipiell realisiert werden könnten. Enthalten sind auch einfache Formeln und Rechenvorschriften für alle, die beim Anblick der Ziolkowsky'schen Raketengleichung ein angenehmes Kribbeln verspüren...

Humanity+ Magazine. Eine Webzine zum Thema Transhumanismus.

FutureHi Eine transhumanistische Community. Ist teilweise etwas spirituell und esoterisch angehaut, aber dennoch ziemlich cool.

Dresden Codak. Ein transhumanistischer Webcomic!

Und last not least - der Soundtrack zum Transhumanismus: Rock into the Future! von 1200 Micrograms.

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