Benutzer:Gedankenstuecke
Aus Wikimirror NRW
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Bastian Greshake |
| Nick: | Gedankenstuecke |
| Wohnort: | Erde |
| Berufl. Qual.: | Biowissenschaftler |
| Tätigkeit: | Stipendiant |
| Geburtstag: | 10.01.1985 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Mitgliedsnummer: | 1168 |
| Landesverband: | Hessen |
| Wahlkreis: | 81 - Steinfurt I |
| Wahlergebnis: | 1,4 % |
| Funktion: |
|
| Stammtisch: | Münster, Dortmund, Kreis Steinfurt |
| politischer Kompass: | |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| PGP: | PGP-Key |
| Fon: | +49 176 213 044 66 |
| Website: | www.ruleofthirds.de |
| Blog: | www.gedankenstuecke.de |
| ICQ: | 64029873 |
| Skype: | bastian_greshake |
| XMPP: | gedankenstuecke@jabber.ccc.de |
| Twitter: | gedankenstuecke |
| LastFM: | gedankenstuecke |
| Formspring: | gedankenstuecke |
Bastian Greshake:25 Jahre alt. Amateurfotograf, Blogger, Atheist, Microblogger, Pfadfinder (auch ohne Gott), Science-Nerd und was nicht noch alles. Aktuell in Frankfurt für ein Stipendium
Trat als Kandidat zur Landtagswahl NRW auf Landesliste und als Direktkandidat an.
“Jack of all trades, master of none,
though ofttimes better than master of one.”
- Englisches Sprichwort
Inhaltsverzeichnis |
Piraten
- Seit ~ Anfang Mai 2009 dabei.
- In Münster (aktuell ruhend)
- Mitbegründer des Stammtisch Münster
- Gründungsmitglied und Crewsprecher der Münsteraner Crew Grey Pearl
- Presseansprechpartner und Schreiberling für Münster
- Mitorganisator der Kommunalwahl und Vertrauensperson für die Wahlvorschläge
- Bastelt manchmal mit viel Hilfe Wahlplakate und so Zeugs zur Kommunalwahl
- Organisator der Pirate Party Party
- Kein Mitglied im Kreisverband ;)
- Podcastet im PiratenCafe
- Auf Bundesebene
- Koordinator der AG Open Access
- Schreibt ab und zu Pressekrams für den Bund
- Untergrundkämpfer in der Sektion 31
Kontakt
mail: bastian@gedankenstuecke.de
skype: bastian_greshake
jabber: gedankenstuecke@jabber.ccc.de
icq: 64029873
Pirate-O-Phon +49 176 213 044 66
twitter: @gedankenstuecke
web: Gedankenstücke, Bierologie & Rule Of Thirds
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Mitgliedschaften
Im Zuge der Transparenz hier eine Liste meiner sonstigen Vereinsmitgliedschaften:
- Creative Commons Network
- Electronic Frontier Foundation
- Chaos Computer Club
- Humanistische Union
- Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften
Politische Interessen
- Bildungspolitik
- Wissenschaftspolitik bzw. Kulturpolitik im weiteren Sinne
- Das Verhältnis Kirche <-> Staat
- Die Umsetzung direkter Demokratie & Transparenz
- Unsere Grund- & Menschenrechte ;)
“Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.”
- Evelyn Beatrice Hall
“Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.”
- Samuel Beckett
Ich bin Pirat, weil...
- Jeder Bürger seinem Staat grundsätzlich Misstrauen sollte, der Staat jedoch seinen Bürgern vertrauen sollte.
- Der Staat für seine Bürger da sein sollte - Und nicht umgekehrt.
- Weil unsere Grund- & Bürgerrechte es wert sind geschützt zu werden. Vor allem vor Eingriffen seitens des Staates, siehe den Punkt über diesem.
- Keine der etablierten Parteien wirklich Verstanden hat welche Herausforderungen uns im 21. Jahrhundert fordern werden.
- dies hier eine exzellente Kurzzusammenfassung meiner Sicht der Dinge in Bezug auf "geistiges Eigentum" darstellt, auch wenn sie nicht von mir geschrieben wurde. Ebenfalls interessant ist dieser Artikel in der Netzeitung
- auch Politik mit Verstand und nach belastbaren Beweisen gemacht werden sollte. Nicht nach Ideologien oder nach der eigenen Stimmungslage.
- ich die Kernthemen der Piraten für die wichtigsten Themen unseres Jahrhunderts halte. In diesen spiegeln sich sowohl die größten Gefahren, als auch die größten Chancen für die Menschheit wider.
- ich den Wählern nicht nach dem Mund rede, sondern die Ziele der Partei erreichen will. Ich möchte die Bürger mit sachlicher Argumentation von diesen Zielen überzeugen.
- ich es eigentlich schon immer war und dies auch gut so ist...
- weil ich Teile dieser Liste bei Jamasi geklaut habe, ihm aber dafür auch den verdienten Credit gebe. Und weil ich Teile dieser Seite von Skl8em und Florian.Turm kopiert habe.
- weil ich copy&paste schätze und benutzen kann.
Positionen
Open Access
Die derzeitigen Verlagsstrukturen machen es nicht nur jedem Bürger in großen Teilen unmöglich an Ergebnissen der von ihm mitfinanzierten Forschung direkt teilzuhaben sondern erschwert es auch jedem Wissenschaftler und den Universitäten. Für teure Zeitschriften-Abos werden an Universitäten jährlich Unsummen an Geld verschleudert - außerhalb der Unis sind die Abos sowieso unbezahlbar. Und selbst an Universitäten fehlen oft Abos die Forscher benötigen würden.
Die Open Access-Bewegung setzt sich dafür ein wissenschaftliche Publikationen (eventuell zusätzlich) frei zugänglich im Internet zu veröffentlichen, zum Vorteil jedes Forschers und interessierten Bürgers. Sowohl Bund als auch die Länder sollten Universitäten und Forscher deshalb dazu anhalten Open Access zu unterstützen und die Verbreitung von Open Access zu fördern.
Eine gute Möglichkeit dies zu tun wäre im Rahmen der Vergabe von Fördermitteln.
Bildung
Der freie Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht was seit einigen Jahren in Deutschland immer weiter eingeschränkt wird. Bestes Beispiel dafür sind die Studiengebühren. Doch auch der Zugang zu Lehrmitteln ist nicht jedem problemlos möglich. Dies fängt schon bei den Schulbüchern an. Dies gilt es zu ändern.
Der Zugang zu Bildung sollte jedem Bürger, unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten und seinem sozialen Status ermöglicht werden. Durch mündige Bürger profitiert nicht nur der einzelne sondern auch die ganze Gesellschaft, auch und gerade in den Bereichen Soziales & Wirtschaft.
Durch den anhaltenden Wandel in eine Informationsgesellschaft - dieser wird sich auch nicht stoppen lassen - wird es dazu immer wichtiger jedem Bürger Medienkompetenz zu vermitteln. Dazu gehört Medien effizient nutzen zu können und sich gleichzeitig der Möglichkeiten aber auch Gefahren von Medien zu kennen und damit umgehen zu können. Besonders im Bereich der neuen Medien wird dies seitens der Bildung seit Jahren sträflich vernachlässigt. Um diesem entgegenzuwirken bedarf es der Ausbildung in Medienkompetenz in Schulen und Universitäten aber auch angemessenen Bildungschancen für Erwachsene in diesem Bereich.
Transparenz
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Ich weiss, der Begriff Transparenz ist so ziemlich ausgelutscht und kaum eine Partei will nicht damit hausieren gehen. Doch wenn man sich die Realität so ansieht merkt man wie ernst es den meisten damit ist.
Doch wieso ist Transparenz überhaupt wichtig? Nun, der Staat - das sind wir alle - geht alle paar Jährchen wählen um ein paar Vertreter zu bestimmen die sich dann im Auftrag von jedem um dieses Politikgedöns kümmern sollen. Wenn sie das gut gemacht haben werden sie wiedergewählt, wenn sie ihren Job nicht gut gemacht haben dann eben nicht. So zumindest der Idealfall.
Doch um beurteilen zu können wie unsere Untergebenen - die Politiker - ihren Job gemacht haben brauchen wir möglichst viel Wissen. Denn nur so kann jeder Bürger eine fundierte Entscheidung darüber treffen wie gut jemand seinen Job gemacht hat. Transparenz wird in der Politik zu dem was dem Wissenschaftler seine peer-review ist. Denn je mehr Informationen der einzelne zu den Entscheidungen und Rahmenbedingungen hat in denen Entscheidungen gefällt werden desto besser kann er selbst nachvollziehen wie gut unsere Angestellten das gemacht haben.
Gegen Transparenz kann man dort eigentlich nur sein wenn man ein anderes Bild vertritt und der Ansicht ist das der Staat hauptsächlich die Regierung ist und man sich selbst möglichst effizient vor den Bürgern schützen möchte.
Wie wichtig die Transparenz ist sieht man auch in ganz anderen Bereichen: Drüben bei W&W (meinem Wissenschaftsblog) hatte ich vor einiger Zeit über ein Paper geschrieben was sich mit Fischereirichtlinien geschrieben. Dabei haben Forscher geschaut was die wichtigsten Punkte für funktionierende Richtlinien waren und dabei stellen sie fest das es gar nicht so wichtig war wie stark die Einhaltung der Richtlinien verfolgt wird oder wie reich oder arm das Land ist in dem die Richtlinien erarbeitet werden.
Der wichtigste Punkt war dass die Richtlinien auf eine möglichst transparente Art & Weise erstellt werden. Dann halten sich auch viele Fischer an diese ohne das man dies ständig überwachen muss.
Beispiele wie dieses lassen sich in so ziemlich allen Bereichen finden. Deshalb: Lasst uns unseren Staatsapparat transparenter machen.
Kommunalwahlrecht
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Zwei Dinge sind mir bei der Vorbereitung des Piratenpartei-Antritts bei der Kommunalwahl negativ an den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen aufgefallen:
Zum einen ist der Umstand das die Formulare für die Unterstützer-Unterschriften persönlich ausgefüllt werden müssen (die Unterschrift dazu selbstverständlich handschriftlich). Sprich Analphabeten können offiziell keine Partei mit ihrer Unterschrift unterstützen. Auf Nachfrage im Wahlamt wurde mir mitgeteilt dass sie selbst dies auch bereits bemängelt haben und eine Anfrage an das Land gestellt haben. Die nüchterne Antwort: Eine zweite Person kann prinzipiell für einen Analphabeten das Formular (bis auf die Unterschrift) ausfüllen. Diese Person muss dann aber eine Eidesstattliche Versicherung dazu heften auf der sie glaubhaft macht das sie das Formular nach Wünschen des Unterzeichners ausgefüllt hat.
Prinzipiell eine gute Sache: Nur wieso ist sowas nirgendwo ganz offiziell verankert? Bestenfalls auf den Formularen selbst und auch im Kommunalwahlgesetz NRW würde der Hinweis nicht schaden. Dies sollte möglichst schnell nachgeholt werden.
Ein ganz anderer Punkt der mich stört ist es wer bei der Kommunalwahl überhaupt wahlberechtigt ist: Seit einiger Zeit ist es in NRW so das man als EU-Bürger ab dem 16. Lebensjahr wahlberechtigt ist. Das hört sich ganz gut an, hat aber einen Mangel: Wieso nur EU-Bürger? Kommunalpolitik geht jeden Bürger vor Ort etwas an, schließlich geht es um Entscheidungen die genauso vor ihrer Haustür passieren. Unabhängig seiner Staatsbürgerschaft. Wieso sollte ein Slowene hier wählen dürfen aber ein genauso gemeldeter Kroate nicht? Wieso der Rumäne aber der Serbe nicht?
Meiner Meinung nach sollte man das weiter fassen: Jeder Bürger der mit seinem Erstwohnsitz gemeldet ist hat das Recht die Kommunalpolitik mit seiner Stimme zu beeinflussen.
Informationelle Selbstbestimmung & Überwachung
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Wenn ich anfange von Datenschutz zu erzählen kriege ich häufig das gleiche um die Ohren geknallt: “Was willst du überhaupt von Datenschutz erzählen? Du lebst dein Leben doch fast online für jeden sichtbar!”. Und das ist auch nicht ganz falsch: Meine Adresse und Handynummer findet man genauso gut wie meine Musikvorlieben bei last.fm, meine Gedanken im Blog oder bei Twitter.
Doch da muss man unterscheiden: Ich mich in allen Fällen selbst dazu entschieden diesen Teil (man muss schon sehr naiv sein zu glauben ich würde alles bloggen/twittern) meines Lebens publik zu machen. Aus ganz freien Stücken habe ich diese Informationen für alle Welt sichtbar ins Netz gestellt - mit dem Wissen um die Konsequenzen. Diese Daten liegen auf den Servern kommerziellen Firmen und das die ihre Dienste nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit umsonst anbieten ist mir ebenso bewusst. Leider trifft das natürlich nicht auf jeden User von solchen Portalen an. Weshalb es in meinen Augen auch dringend notwendig ist im Bereich der Bildung mehr für Medienkompetenz zu vermitteln. Nur mit dem nötigen Hintergrundwissen lassen sich auch gezielte und mündige Entscheidungen treffen.
Ganz anders sieht das Bild da schon aus wenn man sich die immer weiter wachsenden Eingriffe seitens des Staates in die Privatsphäre anschaut: Im Zuge der Vorratsdatenspeicherung - begründet mit der Terrorabwehr - wird protokolliert auf welchen Webseiten ich wann gesurft habe, wem ich wann eine Mail geschrieben habe und auch wen ich von wo aus wann mit meinem Mobiltelefon angerufen habe.
Es werden viel mehr, zum Teil auch viel privatere, Daten erhoben und ich habe keine Möglichkeit dies wirklich zu verhindern. Der einzige Weg wäre den Rechner und Telefon auszuschalten. Oder natürlich mit technischen Hilfsmitteln (TOR et. al.) zu umgehen. So wie das auch jeder tun wird der kriminelle Absichten hat.
Doch was ist überhaupt das Problem an dieser permanenten Überwachung auf Halde? Nun: Mittlerweile belegen ein Haufen Studien das sich Menschen angepasst und unfrei verhalten wenn sie überwacht werden (Was vermutlich jeder kennt der andauernd Überwachungskameras ausgesetzt ist). Und so wird die Freiheit eines jeden einzelnen eingeschränkt - In der Hoffnung irgendwann mal einen Terroristen, selbstverständlich nach seiner Tat, erwischen zu können.
Datenschutz, Informationelle Selbstbestimmung und Überwachung gehen Hand in Hand. Für die beiden ersteren - gegen letzteres.
Internet auch für Hartz IV-Empfänger
Copy & Paste von hier
Ich zitiere mal das Bundestagswahlprogramm der Piraten:
“Im Informationszeitalter ist das Internet als Infrastruktur von besonderer Bedeutung. Es ist Grundlage für den freien Meinungsaustausch, die Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben, für Wissenschaft und politische Partizipation. Aufgrund dieser Relevanz muss die Verfügbarkeit des Netzes an sich und der gleichberechtigte Zugang jedes einzelnen Bürger gewährleistet und besonders geschützt werden.”
Da spielt natürlich auch der Gedanke an Netzneutralität und anderes eine Rolle, aber ich denke daraus kann man auch eine ganz konkrete Forderung machen: Einen Internetzugang für jeden Hartz IV-Empfänger. Denn während ein Fernseher im Prinzip nicht pfändbar ist (da es ein Grundrecht ist sich aus den gängigen Medien zu informieren), und auch für den Hartz IV-Empfänger zum “sozialüblichen Standard” gehört, sieht es für das Internet noch anders aus.
Zeit zum Ändern: Das Internet hat den Fernseher schon für viele als Massenmedium abgelöst. Und neben der passiven Informationsversorgung wird es immer mehr als Kommunikationsmedium genutzt. Und in vielen anderen Lebensbereichen kommt das Internet an: Partnersuche, Jobsuche und Co. Das Studium kann man sich gleich sparen wenn man keinen Zugang zum Web hat. Und das gleiche gilt schon in vielen Schulen wo es als selbstverständlich erachtet wird das Hausaufgaben im Netz recherchiert werden und per Mail an die Lehrer versandt werden.
Andere Länder haben auf diese Entwicklung bereits reagiert. In Estland ist der Zugang zum Internet bereits zum Grundrecht erklärt worden und über 1000 Hotspots versorgen das ganze Land mit “Free WiFi”. Daher glaube ich das es auch eine Forderung für die Piratenpartei wäre den Zugang zum Netz in Deutschland voran zu treiben. Nicht sofort durch das flächendeckendes WiFi, aber zumindest in der Form das jeder - auch jene mit wenig finanziellen Mitteln - die Möglichkeit haben sich aus und mit den “gängigen Medien” zu informieren, zu bilden und zu kommunizieren.
In NRW könnten wir damit anfangen, die Landtagswahl steht ja bereits vor der Tür.
- Hierzu auch noch das Stichwort: Jobsuche via Internet, vom Suchen bis zur Bewerbung - das Internet macht alles einfacher, direkter und schneller. Gute Gründe für ein Grundrecht darauf. --Pandur2000 12:42, 29. Sep. 2009 (CEST)
More To Come
Wenn ihr Fragen habt nur her damit auf allen Kanälen
Satzungsänderungen & Co
Auszeichnungen
Verteilt für besonders emsige Hilfe beim NRW Wochenbericht von Maxwell
Verliehen von Birgit für Mithilfe bei der Bearbeitung von Wahlpedia und für stets unermüdlichen Einsatz an allen Fronten.
Gestempelt von rka fürs fleißige Hausaufgabenschreiben, sogar während der re:publica
geklebt von tomate weil du einfach der tollste Motivator bist, den ich kenne!
Verliehen von Macm/@zeitweise für Denken und Handeln wie ein Pirat.
Verliehen von Senficon - wofür ist ja wohl offensichtlich!
Schon wieder von Senficon, weil du viel geiler bist als die PG LTW NRW und das Presseteam und überhaupt. Alles Trantüten.
Für deinen Einsatz beim CSD Köln ---Anzeige-
Für die tolle vorbereitung der OM2010 von Benutzer:Pyth
Verliehen von Senficon
Olles Zeug
Kandidatur Landtagswahl NRW
Die Motivation und meine beantworteten Fragen etc. sind, aus Gründen der Übersichtlichkeit, ins Archiv umgezogen.
Kandidatur Bundesvorstand
Alle bislang eingegangenen (und hoffentlich auch beantworteten) Fragen zu meiner Kandidatur zum Bundesvorstandsmitglied sind im Archiv.










